Gewässerordnung des Fischereivereins Heidecksburg für den Stau Engerda


Jeder, der den Fischfang ausübt, hat das Thüringer Fischereigesetz vom 28.06.2006 sowie
die Thüringer Fischereiverordnung vom 13.05.2004 einzuhalten. Jeder Angler muss im Besitz
eines gültigen Fischereischeines und einer gültigen Angelberechtigung sein.
Angelfischer dürfen mit folgenden Geräten angeln:
- bis zu zwei Friedfischangeln mit einem Einzelhaken; Raubfischangeln mit Köderfisch ist
generell verboten auch am System.
- oder nur einer Spinnangel oder nur einer Flugangel
Fanggeräte dürfen vom Erlaubnisscheininhaber nicht unbeaufsichtigt gelassen und nur in
greifbarer Nähe ausgelegt werden.
Bootsangeln ist nicht erlaubt. Das große Schilfgebiet (Stau Engerda) gegenüber des
Staudammes darf weder betreten noch beangelt werden, da es als Laichschongebiet
ausgewiesen ist.
Vom Staudamm darf ebenfalls nicht geangelt werden (rote Beschilderung beachten).
Die Schonstrecken sind mit rot/gelben, auf dem Kopf stehenden Quadraten
gekennzeichnet. Auf der roten Seite des Quadrates ist das Angeln generell untersagt
(bis zur Aufhebung durch ein erneutes rot/gelbes Quadrat).
Jeder Angler ist verpflichtet, entsprechende Geräte zur waidgerechten Landung( Kescher,
Löseschere, Rachensperre o. ä.) immer mitzuführen.
Alle Fische sind, sobald sie in Besitz( Kescher, Beutel etc.) genommen werden und vor dem
erneuten auslegen der Angel, mit Kugelschreiber in das Fangverzeichnis einzutragen.
Bei Nichteintrag erfolgt sofortiger Entzug der Angelerlaubnis. Das Fangverzeichnis ist bei
Tageserlaubnisscheinen nach dem Angeltag in dem Angelgeschäft abzugeben in dem sie
erworben wurden. Bei Nichtbeachtung der Rückgabe erfolgt keine Neuausstellung weiterer
Tageskarten.
Die Hälterung der Fische zum Zweck des Austausches ist nicht gestattet. Gehälterte Fische
müssen nach Beendigung des Angelns waidgerecht getötet und mitgenommen werden.
Jeder Angler ist verpflichtet, einen Abfallbeutel mit sich zu führen und seinen Abfall, sowie
den in seiner Nähe befindlichen, mitzunehmen und zu entsorgen.
Für eventuelle Flurschäden haftet jeder Angler selbst.
Jeglicher Verkauf der gefangenen Fische ist dem Angler untersagt.
Schonzeiten: Für ganzjährig geschützte Fische, alle Krebsarten und Muscheln besteht
Fangverbot (z. B. Quappe, Neunaugen, Elritze, Bitterling, Barbe, Groppe, Rapfen usw.).
Des weiteren gilt im Stau Engerda eine allgemeine Winterruhe vom 01. Januar - 31 . März
eines jeden Jahres. In dieser Zeit ist Angeln jeglicher Art verboten.
Befristete Schonzeiten
Zander 15.02. - 31.05. Hecht 15.02. - 31.05.

Während der Schonzeit für Hecht und Zander ist die Benutzung der Spinnangel in jeglicher Form verboten!

Mindestmaße
Aal 50 cm Rotfeder 15 cm
Schleie 25 cm Hecht 50 cm
Barsch 15 cm Zander 50 cm
Karpfen 40 cm Wels 50 cm
Die Länge wird von der Kopfspitze bis zum Ende des längsten Teils der Schwanzflosse
gemessen.
Fangbegrenzungen: Je Angeltag dürfen insgesamt 3 Fische folgender Arten dem Gewässer
entnommen werden, davon jedoch höchstens:
3 Stück oder A 2 Stück oder 1 Stück
Aal, Schleie Karpfen Zander
Ist die Fangbegrenzung erreicht so ist das Angeln an diesem Tag zu beenden!
ODER 2 HECHTE

Belehrung zur Beangelung der Talsperre Engerda
1. Die Beangelung der Talsperre Engerda darf nur vom Ufer aus und
ausschließlich an den dazu gekennzeichneten Strecken erfolgen.
2. Strikt untersagt sind:
- Befahren des gesamten Bereiches des Talsperrengeländes mit
Kraftfahrzeugen jeglicher Art (Forst- und Waldwege eingeschlossen)
- Verunreinigungen des Gewässers und der Ufer, Camping, Baden,
Bootsfahren, Surfen und ähnlichem, der Gebrauch von Fliegensprays
und Silikonen
- Eis- und Nachtangeln
- Angeln vom Boot aus, einschließlich Belly Boat
-jeglicher Eingriff in die Ufervegetation
- Anlegen und Betreiben von Feuerstellen
- Angeln mit Köderfisch (tot oder lebendig), auch am System
- An der Zufahrt Wiesenseite (Plattenseite) ist als Feuerwehrzufahrt eine
Mindestbreite von 3 m für die Einsatzkräfte freizuhalten
- während der allgemeinen Winterruhe, 01. Januar- 31. März eines
jeden Jahres, das Angeln jeglicher Art und Weise

Gewässerordnung des Fischereivereins Heidecksburg für die Saale


Jeder, der den Fischfang ausübt, hat das Thüringer Fischereigesetz vom 28.06.2006 sowie die
Thüringer Fischereiverordnung vom 13.05.2004 einzuhalten. Jeder Angler muss im Besitz
eines gültigen Fischereischeines und einer gültigen Angelberechtigung sein.
Angelfischer dürfen mit folgenden Geräten angeln:
- bis zu zwei Angeln mit einem Einzel-, Doppel- oder Drillingshaken (Ausnahme bei totem
Köderfisch bis zu drei Haken am System)
- oder nur einer Spinnangel oder nur einer Flugangel
Fanggeräte dürfen vom Erlaubnisscheininhaber nicht unbeaufsichtigt gelassen und nur in
greifbarer Nähe ausgelegt werden.
Bootsangeln ist nicht erlaubt.
Jeder Angler ist verpflichtet, entsprechende Geräte zur waidgerechten Landung (Kescher,
Löseschere, Rachensperre o. ä.) immer mitzuführen.
Alle Fische sind, sobald sie in Besitz (Kescher, Beutel etc.) genommen werden und vor dem
erneuten auslegen der Angel, mit Kugelschreiber in das Fangverzeichnis einzutragen. Bei
Nichteintrag erfolgt sofortiger Entzug der Angelerlaubnis. Das Fangverzeichnis ist bei Tages-
erlaubnisscheinen nach dem Angeltag in dem Angelgeschäft abzugeben in dem sie erworben
wurden. Bei Nichtbeachtung der Rückgabe erfolgt keine Neuausstellung weiterer Tageskarten.
Die Hälterung der Fische zum Zweck des Austausches ist nicht gestattet. Gehälterte Fische
müssen nach Beendigung des Angelns waidgerecht getötet und mitgenommen werden.
Angeln mit lebendem Köderfisch ist verboten. Toter Köderfisch am System zählt als
Splnnangel, wenn er nicht an einer Grund- oder Posenangel angewandt wird. Ebenfalls sind
die Aufdrucke auf den Angelerlaubnisscheinen zu beachten. Während der Forellenschonzeit
(01.10 - 31.03) ist die Benutzung der Spinnangel in der Saale verboten.
Jeder Angler ist verpflichtet, einen Abfallbeutel mit sich zu führen und seinen Abfall, sowie den
in seiner Nähe befindlichen, mitzunehmen und zu entsorgen.
Für eventuelle Flurschäden haftet jeder Angler selbst.
Jeglicher Verkauf der gefangenen Fische ist dem Angler untersagt.
Schonzeiten: Für ganzjährig geschützte Fische, alle Krebsarten und Muscheln besteht 1
Fangverbot (z. B. Quappe, Neunaugen, Elritze, Bitterling, Barbe, Groppe, Rapfen usw.).
Befristete Schonzeiten
Äsche 01.02. - 31.05. Hecht 15.02. - 31.05.
Bachforelle 01.10. - 30.04. Regenbogenforelle 01.10. - 30.04.
Bachsaibling 01.10. - 30.04. Zander 15.02. - 31.05.
Hasel 01.04. - 31.05.
Mindestmaße
Aal 50 cm Regenbogenforelle 25 cm
Äsche 30 cm Rotfeder 15 cm
Bachforelle 30 cm Schleie 25 cm
Bachsaibling 30 cm Hecht 50 cm
Barsch 15 cm Zander 50 cm
Hasel 20 cm Karpfen 40 cm
Döbel 25 cm Wels 50 cm
Die Länge wird von der Kopfspitze bis zum Ende des längsten Teils der Schwanzflosse
gemessen.
Fangbegrenzungen: Je Angeltag dürfen insgesamt 3 Fische folgender Arten dem Gewässer
entnommen werden, davon jedoch höchstens:
3 Stück oder 2 Stück oder 1 Stück
Aal, Bachforelle, Schiele, Hecht, Karpfen Bachsaibling, Äsche,
Regenbogenforelle Zander
Ist die Fangbegrenzung erreicht so ist das Angeln an diesem Tag zu beenden!